Start | Politik - Geschichte - Umwelt | Mitreden in meiner Stadt | Lokalgeschichte erforschen 

Zum Inhaltsverzeichnis

Lokalgeschichte erforschen

An der Bergischen VHS haben Geschichtswerkstätten, in denen die Teilnehmer*innen zu Forscher*innen werden, eine lange Tradition. Die "Geschichtswerkstatt Ostersbaum" in Wuppertal (1999-2007) war ein Beispiel guter Praxis lokaler Geschichtsarbeit. Die Gruppe aus Fach- und "Hobby"historiker*innen erarbeitete eine Ausstellung und Themenhefte zur Stadtteilgeschichte. Ähnliches gelang der Geschichtswerkstatt "Das Wuppertaler Gedächtnis" zur Nachkriegszeit.

Wer Interesse an der Erforschung stadtgeschichtlicher Themen hat, erhält weitere Informationen bei den zuständigen Fachbereichsleitern: Dr. Heinz-Werner Würzler (Solingen) und Dr. Jan Niko Kirschbaum (Wuppertal).

Zur Umweltgeschichte der Wupper: Die Wiedererweckung einer Verstorbenen

Die Wupper kann auf eine wechselvolle ökologische Geschichte zurückblicken: Einst ein reiner, fischreicher Fluss, verkam sie zu einer biologisch toten und stinkenden Kloake mitten im Bergischen Industriegebiet, in der „nicht das kleinste Würmchen“ mehr zu entdecken war. Erst die Umweltbewegung und die 1967 gegründete „Notgemeinschaft Abwassergeschädigter bergischer Bäche und der unteren Wupper (NAG)“ konnten nach langen Auseinandersetzungen eine weitgehend wirksame Abwasserreinigung durchsetzen: Heute leben wieder 30 Fischarten in der Wupper, und auch der Eisvogel ist zurückgekehrt. Dietmar Gaida beleuchtet in seinem Vortrag die Geschichte dieser Auseinandersetzungen.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dietmar Gaida 14.6.22 1* Di: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5249s@122
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
Einzeltermine hier anzeigen
 

Hinweis: Bei der Anzeige von Kursen werden AUCH laufende Kurse angezeigt!